Der Improvisator und Komponist Hainer Wörmann entwickelt und erfindet erweiterte Spieltechniken für elektrische Gitarren mit dem Schwerpunkt mechanische Präparationen. Neben der Solo-CD Lower Rhine Sonata Konzerte unter anderem mit Keith Rowe, John Russel, Phil Minton, John Butcher, Evan Parker und Michel Doneda.
Wörmann entwickelt und erfindet neue Instrumente wie das amplified cardboard (die große Pappe), die er neben Solo-Performances auch in der Video-Sound-Performance the cardboard-project (zusammen mit dem Bildenden Künstler Harald Busch) oder in der Kooperation mit dem britischen Klangkünstler Ben Gwilliam einsetzt.
Als Performer spielt Wörmann immer wieder mit Bildenden Künstler/innen zusammen. Zuletzt in den Projekten at work (mit Anne Schlöpke) und Die Wüste lebt (mit Hans Wilhelm Specht).
Wörmann kuratierte über Jahre die Reihe IMROVISATIONEN der Musikerinitiative Bremen. Seine Texte über improvisierte Musik tragen Titel wie Musik im Zeitalter von Fitness und How Do You Like Silence?.